Vorstand

Der Vorstand vom Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie Verhaltenstherapie (KJPVT) e.V.
setzt sich wie folgt zusammen:


1. VORSITZENDE:

Prof. Dr. Tina In-Albon

Tina In-Albon ist seit 2013 Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters und Leiterin der Landauer Psychotherapie-Ambulanz für Kinder und Jugendliche sowie des Landauer Studiengangs zur Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Angststörungen des Kindes- und Jugendalters, Nichtsuizidale Selbstverletzungen, Emotionsregulation, klinisch-psychologische Diagnostik und Prävention psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter. Sie hat an der Universität Basel Psychologie studiert, promoviert und habilitiert. Die Psychotherapieausbildung in Verhaltenstherapie mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche absolvierte sie an der Akademie für Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche (AVKJ) der Universitäten Zürich, Fribourg und Basel. Seit 2018 ist sie Vorsitzende des Vereins Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Verhaltenstherapie (KJPVT).

 

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2. VORSITZENDE:

Karen Krause

Karen Krause ist Geschäftsführende Leiterin der Ausbildungs- und Forschungsambulanz für Kinder- und Jugendpsychotherapie am Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist Diplom-Psychologin, staatlich approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Klinische Neuropsychologin, ist tätig als Supervisorin (Fachkunde Kognitive Verhaltenstherapie) und Dozentin in der Aus- und Weiterbildung von Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten an universitären und anderen Ausbildungsstätten. Seit 2016 ist sie Vorstandsmitglied des Vereins  Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Verhaltenstherapie (KJPVT), seit 2018 ist sie 2. Vorstandsvorsitzende des KJPVT. Ihre Forschungsinteressen und Tätigkeitsschwerpunkte sind Angststörungen des Kindes- und Jugendalters sowie die Transmission psychischer Störungen und psychotherapeutischer Behandlungseffekte, ferner die Fort- und Weiterbildung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychotherapie.

 

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KASSENWARTIN:

Prof. Dr. Tanja Hechler

Tanja Hechler ist Universitätsprofessorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Fachbereich I/ Psychologie der Universität Trier. Sie leitet zudem die Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche und den universitären Weiterbildungsstudiengang für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der Universität Trier. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Interozeption (Wahrnehmung körpereigener Empfindungen), der emotionalen Prozesse und des chronischen Schmerzes bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Frau Hechler absolvierte ihr Psychologiestudium an der Universität Trier, und ging dann für Ihre Promotion an die University of Sydney, Australien (2000 bis 2003). Ihre Habilitation legte sie 2012 an der Justus-Liebig-Universität Gießen ab. Ihre Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin absolvierte sie am Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln (AKiP Köln). Sie ist seit 2013 approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Schwerpunkt: Verhaltenstherapie). Seit 2018 bekleidet Frau Hechler das Amt der Kassenwartin in der Bundesvereinigung Verhaltenstherapie im Kindes- und Jugendalter (KJPVT). 

 

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BEISITZER:

Dr. med. Günther Stratmann

Ich bin Arzt für Kinderheilhunde und für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Bis 2020 leitete ich die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier.

Seit April 2020 bin ich Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychosomatikund Psychotherapie am Pfalzklinikum in Klingenmünster.
Meine Ziele bei der Mitarbeit im Vorstand der KJPVT sind zum einen die bessere Vernetzung zwischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Kinder- und Jugendpsychiatern, zum anderen die
Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung unserer Patienten durch die Förderung des Dialogs zwischen den Professionen sowie zwischen Forschung und Praxis.




BEISITZER:

Beisitzer

JUlia Asbrand

Julia Asbrand ist seit April 2020 Juniorprofessorin für Klinische Kinder
und Jugendlichenpsychologie und psychotherapie an der Humboldt
Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den
psychophysiologischen, kognitiven und emotionalen Grundlagen von Angst, familiärer Interaktion sowie den Mechanismen der Behandlung von Angststörungen im Kindes und Jugendalter. Sie absolvierte ihr Psychologiestudium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und schloss dort die Promotion mit Forschungsaufenthalten in Sydney, Australien, und Salzburg, Österreich, an. Die Ausbildung zur Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin absolvierte sie am Freiburger Ausbildungsinstitut für Kinder und Jugendlichenpsychotherapie. Seit 2019 ist sie approbierte Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin (Schwerpunkt Verhaltenstherapie). Seit 2020 arbeitet sie im Vorstand der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Verhaltenstherapie (KJPVT) mit.

 

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JUNGMITGLIED:

Stefan Lüttke

Stefan Lüttke arbeitet seit 2013 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Tübingen. Ein Schwerpunkt seiner Forschung ist die Anwendung digitaler Medien und Künstlicher Intelligenz in der Prävention und Therapie der Depression im Kindes- und Jugendalter. Er studierte Psychologie an den Universitäten Potsdam und University of Sussex in Brighton, sowie im Nebenfach Verhaltensmedizin an der Humboldt-Universität Berlin. Seine Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie absolviert er an der Akademie für Psychotherapie und Interventionsforschung in Potsdam. Therapeutisch arbeitet er an der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz der Universität Tübingen. Von 2015 bis 2018 hat Herr Lüttke die Gruppe der Nachwuchswissenschaftler*innen in der Fachgruppe Klinische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) mit Strategiekonzepten inhaltlich mit gestaltet. Seit 2018 engagiert er sich für den Nachwuchs in der Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie der Fachgruppe Klinische Psychologie.